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Nahwärmenetz für interkommunales Gewerbegebiet grundsätzlich sinnvoll

Auf Fluren der Gemeinden Westerheim, Holzgünz, Sontheim und Ottobeuren soll auf circa 80 ha Fläche ein interkommunales Gewerbegebiet entstehen. Dabei wurde untersucht, wie eine nachhaltige Wärmeversorgung aussehen könnte. Grundsätzlich ist ein Nahwärmenetz sinnvoll, so das Ergebnis der Studie, da die mittelfristige Wärmebelegdichte von ca. 1.500 MWh/m a erreicht wird. Die Schwierigkeit besteht allerdings darin, den sukzessiven Ausbau des Gewerbegebiets und entsprechend den langsamen Anstieg des Wärmebedarfs energie- und kosteneffizient abzudecken. Als Energieträger bieten sich Pellets oder Hackschnitzel an.

Lesen Sie hier die Ergebnisse der Studie

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Vielversprechendes Ergebnis: Benninger Bürger interessieren sich für Nahwärmnetz

Auch in Benningen konnte ein Nahwärmeprojekt für den Ortskern initiiert werden. Bei einer gut besuchten Infoveranstaltung wurden die Bürger über die Möglichkeiten informiert. Basierend auf den Ergebnissen des ausgeteilten Fragebogens wurde nun eine Machbarkeitsstudie erstellt.

Das Ergebnis ist vielversprechend. Zwar lässt sich die ursprünglich geplante Variante nicht eins zu eins realisieren. Durch Abänderung und Eingrenzung der Trasse gibt es aber durchaus wirtschaftliche Möglichkeiten für die Umsetzung des Wärmeprojekts.

Lesen Sie hier die Ergebnisse der Studie

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Nahwärmenetz in Westerheim mit Hackschnitzel als Wärmequelle

In der Gemeinde Westerheim soll ein Wärmeverbund zwischen kommunalen Gebäuden und Privathäusern hergestellt werden. Als Wärmequelle sollen hier Hackschnitzel aus dem gemeindeeigenen Wald dienen – eventuell unterstützt durch ein Solarkollektorfeld.

In einer Studie im Rahmen des Projekts Energiewende Unterallgäu Nordwest wurde nun untersucht, ob der Bau des Nahwärmenetzes wirtschaftlich umsetzbar ist. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Positionierung der Heizzentrale. Um eine ausreichend hohe Belegdichte zu erreichen, muss hier gegebenenfalls noch nachgebessert werden.

Weitere Informationen in der Machbarkeitsstudie

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Gerhard Weiss vom Biomasse-Kompetenz-Zentrum in Erkheim.

Wertvolles aus der Natur

Egal ob Pellets, Holzbrickets oder Hackschnitzen - das Biomasse-Kompetenz-Zentrum in Erkheim hat alles auf Lager. Die Philosophie, die dahinter steckt: Das Natürliche zu bewahren und die natürlichen Lebenskreisläufe mit technischen Unterstützungen zum Vorteil des Menschen zu optimieren. Ein Grundsatz, den das Unternehmen übrigens auf sämtliche Formen der Biomasse-Nutzung anwendet.